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6 Schritte, um Deinen Online Kurs zu erstellen

Mai 5th, 2020 Posted by Allgemein 0 thoughts on “6 Schritte, um Deinen Online Kurs zu erstellen”

Damit Du Deinen Mitarbeitern zielführende Kurs- und Lerninhalte bieten kannst, sollten diese Inhalte so aufgebaut sein, dass sie für die Mitarbeiter einen Nutzen stiften. Um dass zu erreichen, sollten folgende sechs Schritte berücksichtigt werden:

  1. Lernziele definieren

Definiere klare und messbare Lernziele. Es gibt Deinen Kursen ein Ziel, dass Deine Mitarbeiter nach Abschluss jedes Kurses erreichen können. Wichtig ist, hierbei auch an die Zielgruppe zu denken. Man sollte sich folgende Frage stellen: Was und wie will diese Gruppe lernen?

  1. Kursthema wählen

Stelle sicher, dass Dein Kurs einen bestimmten Bedarf oder ein bestimmtes Problem in Deinem Unternehmen löst.

  1. Ressourcen sammeln

Nicht alle Kursinhalte müssen neu erstellt werden. Bedenke, dass auch bestehende Ressourcen verwendet werden können. Es können ebenso Multimedia-Inhalte wie Bilder, Audios, Grafiken usw. hinzugefügt werden.

  1. Kursstruktur erstellen

Die gesammelten Ressourcen sollten dann für die Kursstruktur organisiert und sortiert werden. Es können Module hinzugefügt, entfernt oder neu angeordnet werden. Wichtig ist, hierbei immer den Lernpfad der Mitarbeiter zu berücksichtigen.

  1. Kursinhalte erstellen

Nun können Kursinhalte, unter Berücksichtigung der Lernziele, erstellt werden.

  1. Kursinhalte hochladen

Der letzte Schritt besteht darin, die Kursinhalte in die Lernplattform hochzuladen.

virtuelles Lernen

Organisation von virtuellem Lernen

April 21st, 2020 Posted by Allgemein 0 thoughts on “Organisation von virtuellem Lernen”

Virtuelles Lernen und Lehren kann auf unterschiedlichste Arten gestaltet und organisiert werden. Damit virtuelles Lernen wie gewünscht funktioniert, sollten folgende Aspekte vorab berücksichtigt werden:

 

Rahmenbedingungen definieren und darüber informieren

In Präsenzveranstaltungen wie Vorlesungen, Seminare oder Workshops werden Rahmenbedienungen und Lernszenarien meistens gar nicht thematisiert, da diese weitgehend bekannt sind. Hingegen sind E-Learning Szenarien und Rahmenbedingung in vielen Schulen und Organisationen noch nicht ausreichend etabliert. Daher müssen Lernende vorab über Rahmenbedienungen informiert werden. Es sollten der Gesamtablauf, die Taktung der Lerninhalte, die Planung von Präsenz- und E-Learning Phasen, die Formen des Lernens, die Art der Betreuung und die Gestaltung der Prüfungen, vorab klar definiert und kommuniziert werden.

 

Aufbereitung der Lernmaterialien

Vor dem Start des digitalen Unterrichtes muss sich jeder Lehrende folgende Fragen überlegen:

  • Für welche Lernenden sollen diese Inhalte aufbereitet sein?
  • Wie viel Vorwissen besteht bei den Lernenden?
  • Ist die Eigenmotivation ausreichend für selbstgesteuertes digitales Lernen?
  • Inwieweit sind Unterstützung und Begleitung notwendig?
  • Sind die technischen Voraussetzungen bei den Lernenden vorhanden?

Nach Beantwortung dieser Fragen kann das Lernmaterial individuell angepasst auf die Zielgruppe, aufbereitet werden.

 

Lernszenarien

Für die Durchführung von digitalem Lernen müssen Lernelemente und -formate vorab ausgewählt werden. Hierzu zählen unter anderem folgende neue (teil-)virtuelle Lernszenarien:

  • Game-based Learning: hierbei handelt es sich um Spiele zum Wissenserwerb
  • Inverted Classroom (Flipped Classroom): hier werden die Hausaufgaben und die Stoffvermittlung insofern vertauscht, indem die Lerninhalte zu Hause von den Lernenden erarbeitet werden und die Anwendung im Unterricht stattfindet
  • Massive Open Online Curs (kurz MOOC): bezeichnet Onlinekurse, die in der Regel große Teilnehmerzahlen aufweisen, da sie auf Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen verzichten
lernpräferenzen generationen

Lernpräferenzen der Generationen

April 21st, 2020 Posted by Allgemein 0 thoughts on “Lernpräferenzen der Generationen”

Die Welt des Lernens hat sich im Laufe der Zeit gewandelt. Abhängig davon, mit welchen Lernmethoden Generationen aufwachsen, haben sich unterschiedliche Lernpräferenzen und -muster bei ihnen entwickelt. Unterschiede merkt man vor allem bei Lehrformate, Unterrichtsmaterialien, Schwierigkeitsgrad oder bei der Rolle, die die Lehrenden einnehmen. Aus diesem Grund gehen wir in diesem Blogartikel den Lernpräferenzen der unterschiedlichen Generationen auf den Grund.

 

Generation Z (1996-2012)

Lernen findet längst nicht mehr ausschließlich in der Schule oder im Vorlesungssaal statt, sondern parallel auch virtuell, online oder in sozialen Netzwerken. Daher ist es die Generation Z gewohnt im Internet zu recherchieren, Lernvideos auf YouTube zu verwenden und online Projektarbeiten mit Klassenkameraden durchzuführen. Durch ständigen Zugang zum Internet und durch die globale Vernetzung, ist die virtuelle Welt jederzeit verfügbar. Durch das Smartphone hat diese Generation ein quasi unendliches Wissen in der Hosentasche.

 

Generation Y (1981-1995)

Arbeit und Selbstverwirklichung gehört für die Generation Y zusammen. Sie sind mit dem globalen Wandel und in der Informationsgesellschaft aufgewachsen. Die Generation Y versteht Bildung als ein Angebot, dann nach Belieben an- oder abgelehnt werden kann. Ein persönliches Lernumfeld wird meist von der Generation Y bevorzugt. Spaß und Gemeinschaftsgefühl stehen ganz weit oben bei dieser Generation. Der Einsatz von modernen Medien ist selbstverständlich und spielerische Elemente wie Gamification sind immer willkommen.

 

Generation X (1961-1980)

Personen, die der Generation X angehören, bevorzugen es einen großen Entscheidungsspielraum beim Lernen zu haben. Sie wollen sich die Veranstaltungen und Inhalte selbst einteilen. Gegenüber dem Lehrer herrscht größtenteils Skepsis und die Lerninhalte werden subtil hinterfragt. Die Generation X gilt als Einzelkämpfer, sie sind eine sehr belohnungsorientierte Generation.

 

Babyboomer (1946-1960)

Die Generation Babyboomer ist hingegen mit klassischem Schulunterricht groß geworden. Durch die geburtenstarke Zeit wuchsen die Babyboomer oftmals in Konkurrenzsituationen auf. Dadurch bildeten sich große Teamfähigkeit und Kooperationsfähigkeit als Charaktereigenschaften der Babyboomer. Lehrer galten damals als Respektspersonen und wurden für ihr Wissen geschätzt. Babyboomer bevorzugen die bekannten Lernszenarien in einer klassenzimmerähnlichen Lernumgebung. Ein Babyboomer erwartet sich eine klare Führung des Unterrichts, Antworten auf Fragen und eine gutfunktionierende Kommunikation.

formen des lernens

Formen des Lernens

April 14th, 2020 Posted by Allgemein 0 thoughts on “Formen des Lernens”

Alles was wir wissen, oder können, haben wir irgendwann gelernt: egal ob Fahrrad fahren, Rechnen oder sogar das Lernen selbst. Manches lernen wir beiläufig und anderes müssen wir uns Schritt für Schritt beibringen. Daraus lässt sich schließen, dass es verschiedene Arten und Formen des Lernens gibt. Diese können wie folgt eingeteilt und erklärt werden:

 

Explizites Lernen

Beim Expliziten Lernen handelt es sich um Lernprozesse, die in der Regel bewusst wahrgenommen werden. Dazu gehören Lernprozesse, bei denen wir lernen Sinnesreize zu interpretieren (perzeptuelles Lernen), Faktenwissen uns anzueignen (Lernen als kognitiver Prozess) und aus persönlichen Erfahrungen zu lernen (Erfahrungslernen):

  • Perzeptuelles Lernen: Wahrnehmen, Verarbeiten und Interpretieren von Reizen aufgrund von vorangehenden Erfahrungen, Übungen oder Wissen. Das perzeptuelle Lernen ist durch eine schnelle Verarbeitung und Kategorisierung von Stimuli (Reizen) gekennzeichnet.
  • Lernen als kognitiver Prozess: hier versuchen Lernende mithilfe von Wiederholungen, Eselsbrücken und gedanklichen Hilfskonstruktionen sich Faktenwissen anzueignen. Das Lernen von Faktenwissen fällt leichter, wenn die Informationen an bestehende Wissens-Strukturen anknüpfen können.
  • Erfahrungslernen: hier geht es darum mit persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen, die bei Mitmenschen gemacht werden, Fähigkeiten zu erlernen. Eine weitere Möglichkeit des Erfahrungslernen ist, Dinge einfach auszuprobieren und durch „Trial-and-Error“ zu lernen.

 

Implizites Lernen

Unter Implizites Lernen versteht man das unbewusste Lernen. Implizites Lernen passiert einfach und das täglich. Es handelt sich hierbei um Wissen, das in der praktischen Kompetenz einer Person zum Ausdruck kommt. Das Implizite Lernen kann ebenso unterteilt werden:

  • Nicht-assoziatives Lernen: ist der Lernakt, bei dem der Mensch nur Informationen über die Eigenschaften eines einzigen Reizes bekommt und sein Verhalten danach orientiert. Zuerst führt beim nicht-assoziativem Lernen jeder neue Reiz (wie ein lautes unerwartetes Geräusch) zu einer Reaktion. Wenn der Reiz jedoch z.B. wiederholt stattfindet, verschwindet die Reaktion darauf (Habituation). Durch diese Habituation lernen wir gewissen Reizen (wie z.B. Autolärm, wenn wir neben einer stark befahrenen Straße wohnen), keine Beachtung zu schenken.
  • Assoziatives Lernen: bei diesem Lernprozess wir nun ein neutraler Reiz mit einem zweiten Reiz gekoppelt. Dieser zweite Reiz beinhaltet eine Belohnung oder Bestrafung. Ein Beispiel für assoziatives Lernen ist, wenn zum Beispiel eine Glocke läutet (neutraler Reiz) und der Hund ein Futter (Belohnung) bekommt. Dadurch entsteht eine Konditionierung und der Hund entwickelt z.B. die Reaktion „Speichelbildung“, auch wenn die Glocke läutet ohne, dass die Futtergabe erfolgt.
  • Motorisches Lernen: hierbei meint man den zielgerichteten Übungsprozess der letztendlich zu motorischen Fertigkeiten (wie Autofahren, Radfahren, Schwimmen…) führt. Der Erwerb solcher Bewegungsmuster erfolgt durch ständiges Wiederholen und Üben.
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Blended Learning mit Smart Learning

April 14th, 2020 Posted by Allgemein 0 thoughts on “Blended Learning mit Smart Learning”

Blended Learning ist ein spezieller Ansatz von E-Learning. Das Ziel von Blended Learning ist es, digitales Lernen mit Lernen in Präsenzveranstaltungen zu ergänzen oder zu verbinden. Daher wird Blended Learning auch oft als Weiterentwicklung von E-Learning angesehen.

 

Wie funktioniert Blended Learning?

Wie vorher schon erwähnt werden bei diesem Lernkonzept bewusst und abwechselnd Präsenz sowie virtuelles Lernen miteinander vermischt. Die Präsenzphasen dienen hierbei vor allem dazu, die sozialen Kontakte zwischen Lehrenden und Lernenden aufzubauen und aufrechtzuerhalten. Dadurch kann das Gelernte durch Diskussion und Feedback durch Lehrende und Mitlernende ergänzt und vertieft werden.

Die virtuellen Phasen hingegen dienen zur Unterstützung des individuellen Lernens und erlauben somit den Lernenden einen örtlich und zeitlich flexiblen Wissensaufbau und -austausch. Die Reihenfolge und den Umfang der Phasen kann jedes Unternehmen selbst bestimmen.

 

Blended Learning mit Smart Learning

Genau dieselbe Vorgehensweise kann nun mit unserer Smart Learning App umgesetzt werden. Durch unsere virtuellen Kurse und Kärtchen, können sich Mitarbeiter das Wissen örtlich und zeitlich flexibel aneignen. Präsenzphasen können individuell von den Unternehmen mit Schulungen, Meetings und Videokonferenzen ergänzt werden. Gerne unterstützen wir Sie bei einem geeigneten Blended Learning Konzept für Ihr Unternehmen.

personalisierung

Personalisierung mit Smart Learning

April 9th, 2020 Posted by Allgemein 0 thoughts on “Personalisierung mit Smart Learning”

Effizienz und Spaß durch personalisiertes Lernen! Die Smart Learning App setzt neue Maßstäbe in Bezug auf Usability, Innovation, Effizienz und Individualisierung der Weiterbildungsprozesse. Unsere Lernplattform bietet automatisierte Systemnachrichten, die auf den Lernfortschritt der Benutzer individuell abgestimmt werden können. Außerdem ermöglichen wir die Flexibilität, um Inhalte jederzeit und mit sofortiger Wirkung zu ändern. Doch nicht nur die Lerner profitieren von einer Personalisierung. Vor allem die Unternehmen können ihre Wünsche und Bedürfnisse in die Lernplattform miteinbringen.

 

Whitelabel Lösungen

Große Unternehmen haben andere Bedürfnisse als Kleine. Aus diesem Grund besteht die Möglichkeit unsere Lernplattform vollständig und individuell an Ihr Unternehmen anzupassen. Eigene Logos, Farben und Ihr Corporate Design werden übernommen und in die mobile Lernplattform integriert. Mithilfe jeglicher Individualisierungs- und Erweiterungsmöglichkeiten kann, die Smart Learning App als individuelle Unternehmenslösung betrieben werden.

multimediales lernen

Multimediales Lernen mit Smart Learning

April 9th, 2020 Posted by Allgemein 0 thoughts on “Multimediales Lernen mit Smart Learning”

Unsere Smart Learning App ist nach einem Ziel konzipiert: leichter lernen mit Lernkärtchen und Struktur. Nach dem Lernkartenprinzip können Inhalte in die Kategorien „Kann ich“ oder „Kann ich nicht“ unterteilt werden. Durch das kontinuierliche Wiederholen dieser Kärtchen und Inhalte gelangt das Wissen ins Langzeitgedächtnis. Diese Inhalte können vielseitig mit Bildern, Text und Videos gestaltet werden. Ein Statusbalken gibt laufend einen Überblick über den aktuellen Lernstatus.

Multimediales Lernen

Unsere Lernplattform unterstützt multimediales Lernen. Das bedeutet, dass die Lerninhalte mit Bildern und Videos erweitert werden können. Dadurch können Informationen durch kurze Erklärvideos und aussagekräftigen Bildern, einfach visualisiert und den Lernenden nähergebracht werden.

Lehrvideos

Innovative Lehr- und Lernformate erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Eines dieser populären Formate, die man in unsere Lernplattform einbinden kann, sind Lehrvideos.

Warum Lehrvideos so beliebt sind, lässt sich leicht erklären:

  • Lehrvideos können im Lernprozess unterstützend eingesetzt werden
  • Es werden gleichzeitig Audio- und visuelle Kanäle des Gehirns aktiviert
  • 59 % der Entscheidungsträger in Managementebenen bevorzugen Video vor Text
  • Textmaterialien führen oft zu einer schnelleren Ermüdung
  • Videos werden immer populärer – so werden circa. 1 Milliarde YouTube Videos über mobile Endgeräte aufgerufen
  • Lernvideos werden oftmals als Motivation oder Belohnung während des Lernprozesses angesehen
  • Dadurch das mit Videos mehrere Sinne angesprochen werden, können Themen mit mehr Emotion und Spannung gefüllt werden und das sorgt somit für mehr Aufmerksamkeit

Gründe für den Einsatz von Mobile Learning

April 9th, 2020 Posted by Allgemein 0 thoughts on “Gründe für den Einsatz von Mobile Learning”

Mobile Geräte halten Einzug in fast allen Bereichen des Lebens. Bereits in der Früh weckt uns ein Wecker auf dem Smartphone, eine Zeitungs-App liefert uns aktuelle Nachrichten beim Frühstücken, eine Kalender-App verwaltet unsere Termine, E-Mails beantworten wir am Smartphone und Nachrichten von Freunden und Familie erhalten wir in einer Messenger-App. Das Universum der mobilen Geräte wird immer allgegenwärtiger und vielfältiger. Dadurch steigen auch die Perspektiven und Möglichkeiten durch mobile Geräte im Bildungskontext. Von E-Learning bis hin zu unserer Smart Learning Plattform, die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern wird durch mobile Medien revolutioniert.

 

Gründe für den Einsatz von Mobile Learning im Unternehmen

statistik mobile learning

…Es gibt zahlreiche Gründe für den Einsatz von mobile Learning in Ihrem Unternehmen.

Ihr Unternehmen verwendet trotz dieser Gründe noch nicht mobile Learning in der Personal Aus- und Weiterbildung? Dann ist JETZT genau der richtige Zeitpunkt, dass zu ändern! Kontaktiert oder besucht uns im Holzhaus E1NS!

bookmark

Spielend leicht lernen durch diese Funktionen

April 9th, 2020 Posted by Allgemein 0 thoughts on “Spielend leicht lernen durch diese Funktionen”

Neben den Standardfunktionen wie Kurse, Kärtchen und Tests erstellen, bietet unsere mobile Lernplattform noch viele weitere Funktionen an.

Smart Scan, Zertifikate, Bookmarks und Quizduell sind unter anderem solche Funktionen, die das spielend leichte Lernen erleichtern:

 

Prüfungszertifikate

Kurs lernen, Test durchführen und Prüfung bestehen – doch was dann?

Bei vielen Formen der Aus- und Weiterbildung sind Nachweise ein Muss. Aus diesem Grund bietet die Smart Learning App einen Erfolgsnachweis für die Mitarbeiter an. Unternehmen können einfach und schnell mit einem Baustein-Editor, automatisierte Zertifikate für Kurse, Tests und Prüfungen erstellen. Diese können dann automatisch und individualisiert den Nutzern per Mail oder per Push-Benachrichtigung zugesendet werden. Mitarbeiter haben so die Möglichkeit ihren Erfolg und Fortschritt nachzuweisen.

zertifikat

 

Bookmarks

Spezielle oder für den Mitarbeiter wichtige Kurse und Kärtchen, können von ihm in unserer Lernplattform ganz einfach favorisiert werden. Hat man einen Kurs oder ein Kärtchen mit diesem virtuellen Lesezeichen versehen, werden diese unter dem Menüpunkt „Meine Inhalte“ angezeigt und gespeichert. Dank der Markierung können Mitarbeiter schnell auf die favorisierten Kurse zugreifen und sie somit ganz einfach wiederfinden.

 

Quizduell

Du möchtest spielend leicht lernen und dein Wissen testen? Bereit zu quizzen?

Dann stelle dich deinen Mitarbeitern und Kollegen im direkten Vergleich und beweise dein Wissen in den verschiedenen Kursen und Inhalten. Mit der eingeführten Gamification Funktion „Quizduell“, ermöglicht es die Smart Learning App, Inhalte und Fakten bei aufregenden Duellen gegen andere Mitarbeiter, Lehrlinge und Kollegen zu testen. So macht das Lernen für die Ausbildung Spaß!

quizduell

 

Smart Scan

Für alle Inhalte der Lernplattform kann ein QR Code im Backend generiert werden.

Sobald ein QR Code erstellt wird, kann dieser vielfältig eingesetzt und platziert werden. So kann zum Beispiel der generierte QR Code, der zur Trainingseinheit Maschinenbedienung führt, direkt an der Maschine angebracht werden.

Per QR Code können die Mitarbeiter am jeweiligen Endgerät dann einchecken und sofort die entsprechende Trainingseinheit einsehen und absolvieren.

partnertraining

Einsatzbereiche von Smart Learning

April 9th, 2020 Posted by Allgemein 0 thoughts on “Einsatzbereiche von Smart Learning”

Eine Plattform – viele Anwendungsmöglichkeiten.

Unsere mobile Lernplattform kann nicht nur für die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern genutzt werden, sondern auch für folgende andere Einsatzbereiche:

 

Support-Training

Mitarbeiter im Kunden-Support müssen stets die passende Antwort für die unterschiedlichen Kundenanfragen haben. Je komplexer die Materie, desto schwieriger ist es, die Mitarbeiter erfolgreich auszubilden und den Überblick über die Informationen zu behalten. Mit der Smart Learning App können Support Mitarbeiter einfach geschult und ihr Wissen getestet werden. Die Informationen sind hierbei leicht zu aktualisieren. Zudem können eine lückenlose Dokumentation und eine durchgängige Suche in der Lernplattform gewährleistet werden.

 

Partner-Training

Partner und Händler helfen einem, das eigene Unternehmen zu erweitern. Der richtige Wissenstransfer ist hier von großer Bedeutung. Mit unserer Smart Learning App können Sie Ihr Wissen und Ihre wichtigen Informationen mit all Ihren Partnern teilen. Dadurch kann die Qualität auf einem hohen Niveau gehalten werden.

 

Kunden-Training

Mit unserer Smart Learning App können Sie nicht nur Ihre Mitarbeiter auf den aktuellen Wissensstand bringen, sondern auch Ihre Kunden. Denn der Kunde ist König und will ebenso top-informiert sein. Mithilfe unserer Lernplattform können Sie jederzeit und überall mit Ihren Kunden kommunizieren und diese informieren. Egal ob am Smartphone, Laptop oder Tablet. Dadurch entsteht ein besseres Verständnis Ihrer Produkte, Systeme und Dienstleistungen bei dem Kunden sowie eine Steigerung des Servicestandards.

 

Lehrlingsausbildung

E-Lehrling? Neue Impulse in der Lehrlingsausbildung schaffen durch unsere Smart Learning App.

Die Lehrlingsausbildung ist eine der wichtigsten Säulen für nachhaltigen Unternehmenserfolg. Da junge Menschen es gewohnt sind mit neuen Medien und Technologien zu arbeiten, müssen Lehrbetriebe ebenso attraktive Bildungsangebote bereitstellen. Mit unserer Smart Learning App, schaffen sie eine attraktive und effektive Lernplattform für die Aus- und Weiterbildung ihrer Lehrlinge.

 

Eignungstests

Unsere Lernplattform ist nicht nur für die Aus- und Weiterbildung Ihres Personals geeignet, sondern auch für die Rekrutierung potenzieller Mitarbeiter. Denn um passende Mitarbeiter zu finden werden oft Eignungs- und Einstellungstests durchgeführt. Mit unserer Lernplattform haben Sie die Möglichkeit, diese automatisiert, digital und mit verringertem Personalaufwand umzusetzen.